Cultured Chicken

Unmengen an Protein und gleichzeitig fettarm – Hähnchenfleisch zählt zu den beliebtesten Fleischsorten überhaupt. 15,5 Kilogramm Hähnchenfleisch haben die Deutschen im Jahr 2020 pro Kopf konsumiert. Mit reinem Gewissen? Wohl eher nicht. Tierleid, Vorbehalte hinsichtlich Antibiotika-Einsatz sowie Bedenken in Sachen Nachhaltigkeit trüben das Bild vom „cleanen“ Fleisch. Die bessere Alternative: Cultured Chicken. Die Zukunft des Hähnchenfleisch-Konsums.

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Vorteile von Cultured Chicken

Ökologische Vorteile von Cultured Chicken

Fleisch ist schlecht Tierwohl und Klima. Das gilt nicht nur für Rindfleisch sondern – zumindest in leicht abgeschwächter Form – auch für Hähnchenfleisch aus Mastbetrieben. Gut, dass es bald eine Alternative gibt. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten ökologischen Vorteile von Cultured Chicken.

Tierwohl

Schlachtung, Überzüchtung, teils miserable Haltungsbedingungen – die industrielle Hähnchenmast ist, mit Ausnahme einiger Bio-Betriebe, unter Tierwohl-Gesichtspunkten nicht tragbar. Wie die Hähnchenmast abläuft und warum Cultured Chicken die bessere Alternative ist, erfahren Sie im Folgenden.

Industrielle Tötung

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland täglich 1,7 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das entspricht mehr als einer halben Milliarde pro Jahr. Der Schlachtungsprozess klingt grausam: Die gemästeten Hähnchen werden entweder mit Kohlendioxid oder in einem elektrischen Wasserbad betäubt, ehe sie an einem Haken landen und ihnen die Arterien durchgeschnitten werden. Dann werden die Tiere von einer Maschine vollautomatisch gerupft und dann zerlegt, abgewogen und portioniert. Tötung am Fließband. Von den am ersten Tag ihres Lebens getöteten männlichen Küken ganz zu schweigen.

Überzüchtung

Auch das Leben vieler für die Schlachtung bestimmten Tiere ist ein eher unwürdiges. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen insbesondere in Bio-Betrieben. In der industriellen Hähnchenmast ist jedoch Kosteneffizienz das oberste Gebot – sehr zum Leidwesen der Tiere. Aufgrund der Tatsache, dass besonders das Brustfleisch der Hähnchen gefragt ist, wurde den Tieren ein besonders großer Brustmuskel angezüchtet. Die Folge ist eine Verlagerung des Körperschwerpunkts, die zu Deformationen im Bereich der Beine und Hüfte führt und Schmerzen nach sich zieht. Zudem führt die rasche Gewichtszunahme in der Mast zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer deshalb viermal so hohen Todesrate wie bei natürlich aufwachsenden Masthühnern.

Cultured Chicken: Hähnchenfleisch ohne Tierleid

Cultured Chicken ist die deutlich bessere Alternative. Nicht nur, dass der Umstieg auf kultiviertes Hähnchenfleisch Konsum ohne die Tötung eines einzigen Tieres ermöglicht – auch die Überzüchtung und die Aufzucht der Hähnchen unter unwürdigen Bedingungen wären nicht länger notwendig, um den menschlichen Bedarf nach Hähnchenfleisch zu stillen.

Emissionen

Konventionelle Fleischproduktion erzeugt Emissionen. Und zwar nicht gerade wenig. Gemessen an den gesamten Emissionen, für die die Landwirtschaft verantwortlich zeichnet, entfällt rund die Hälfte auf die Nutztierhaltung. Auch wenn Masthähnchen daran beispielsweise im Vergleich zu Rindern einen eher geringen Anteil haben – mit Cultured Chicken ließe sich ein Großteil des Treibhausgas-Ausstoßes verhindern.

Soja-Futtermittel

Während in der Bio-Geflügelmast in erster Linie heimische Futtermittel zum Einsatz kommen, wird in der herkömmlichen, industriellen Hühnermast hauptsächlich Sojaschrot eingesetzt. Das ist insofern problematisch, als dass Soja-Futtermittel einen gewaltigen CO2-Fußabdruck hinterlassen. Soja wird zum großen Teil in Übersee, vornehmlich in Argentinien und Brasilien angebaut und muss von dort aus unter massivem CO2-Ausstoß in Mastbetriebe auf der ganzen Welt transportiert werden, ehe es verfüttert werden kann.

Und damit nicht genug: Um ausreichend Soja produzieren zu können, braucht es gewaltige Anbauflächen, zu deren Erschließung Teile des fürs Klima so wichtigen Regenwaldes abgeholzt werden. Parallel dazu wird das in den Bäumen gespeicherte CO2 in die Atmosphäre abgegeben. Vor dem Hintergrund, dass die Hähnchenmast im Vergleich zur Rinder- oder Schweinemast deutlich mehr Futter verschlingt – 1 Kilogramm Soja pro Kilogramm Fleisch – schneidet konventionell Hähnchenfleisch unter dem Gesichtspunkt der Futtermittelproduktion eher schlecht ab.

Emissionen bei der Aufzucht

Bei der Aufzucht selbst schneidet Hühnerfleisch im Vergleich zu anderen Fleischsorten besser ab. Während die Emissionen pro Kilogramm Hühnerfleisch rund 20 gefahrenen Autokilometern entsprechen, bringt es das Kilo Schweinefleisch auf 30, Rindfleisch sogar auf 80 Kilometer. CO2 ist aber nicht das einzige Treibhausgas, das bei der konventionellen Hühnermast entsteht. Auch Lachgas, das aus den Exkrementen der Tier hervorgeht, geht mit in die Gesamtbilanz ein. Diese liegt laut dem World Wide Fund for Nature (WWF) bei 4,22 Kilogramm pro Kilogramm Hühnerfleisch. Weniger als bei Rind oder Schwein – aber angesichts der wohl drohenden Klimakatastrophen noch immer zu viel.

Wasserverbrauch

Schon jetzt herrschen an einigen Orten der Erde Konflikte über die Verteilung beziehungsweise den Zugang zu Wasser. Einige Experten erwarten in Zukunft sogar Kriege um das wohl wichtigste Gut für den Menschen. Umso bestürzender ist ein Blick auf den Wasserverbrauch in der konventionellen Fleischerzeugung. Verantwortlich ist hier in erster Linie die Futtermittelproduktion, die in der Regel – sofern es sich um Importe handelt – unter künstlicher Bewässerung erfolgt. 4325 Liter Wasser braucht es, um ein Kilogramm Geflügelfleisch zu produzieren. Zum Vergleich: Damit könnten etwa sechs Menschen ein Jahr lang ausreichend Wasser trinken.

Deutlich geringere Emissionen durch Cultured Chicken

Die Produktion von Hähnchenfleisch hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Gesundheit unseres Planeten. Experten raten deshalb dazu, weniger Hähnchenfleisch zu essen. Zumindest aus Klimagründen wird das künftig nicht mehr notwendig sein. Denn unter der Voraussetzung, dass Cultured Chicken mit erneuerbaren Energien hergestellt wird, lassen sich die Emissionen verglichen mit der konventionellen Hähnchenmast auf einen Bruchteil reduzieren.

Gesundheitliche Vorteile von Cultured Chicken

Die Haltungsbedingungen und der intensive Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast bergen Gefahren für die Gesundheit der Menschen. Diese Risiken lassen sich mit kultiviertem Hähnchenfleisch eliminieren. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten gesundheitlichen Vorteile von Cultured Chicken.

Keine Antibiotika

Jedes Jahr sterben mehrere Hunderttausend Menschen weltweit an antibiotikaresistenten Keimen. Bis 2050 rechnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar mit bis zu 10 Millionen jährlich. Auch die Hähnchenmast hat hier entscheidenden Anteil.

Antibiotikaeinsatz in der Hähnchenmast

In der industriellen Hähnchenmast leben die Tiere auf engstem Raum und oftmals in ihrem eigenen Kot. Eine Brutstätte für Keime und Bakterien. Um die Gesundheit der Tiere und vor allem den finanziellen Ertrag mit den Tieren zu gewährleisten, kommen oft Antibiotika zum Einsatz. Sehr oft sogar. Erhebungen zufolge werden rund 90 Prozent aller Masthähnchen in Deutschland mit Antibiotika behandelt. Oft reicht es schon, wenn nur wenige Tiere erkranken, um den gesamten Bestand über die Trinkwasserzufuhr mit Antibiotika zu versorgen.

Das Problem: Bei der Gabe von Antibiotika besteht die Gefahr von Resistenzbildung. Das heißt, dass die Bakterien durch Mutation Wege finden, um die für sie tödlichen Stoffe zu umgehen. Findet ein solcher Vorgang statt und verzehrt der Mensch mit solchen Keimen kontaminiertes Fleisch, so kann dies tödlich enden.

Cultured Chicken – die antibiotikafreie Alternative

Mit einem Umstieg auf Cultured Chicken ließe sich die Gefahr von Antiobiotika-Resistenzen deutlich verringern. Zwar können die dafür notwendigen Mutationen auch im menschlichen Körper stattfinden. Zumindest Mutationen im Bereich der Hähnchenmast lassen sich mit kultiviertem Hähnchenfleisch aber eliminieren.

Kein Pandemierisiko

SARS, Scheinegrippe, Vogelgrippe – das sind nur drei Beispiele für Ausbrüche, die auf Zoonosen, also Infektionskrankheiten, die sich von Tier zu Mensch und umgekehrt verbreiten. Die Organisation für Tiergesundheit (OIE) schätzt, dass pro Jahr rund 2,7 Millionen Menschen an solchen Zoonosen sterben. Ein potenzieller Entstehungsherd für solche Krankheiten: die Hähnchenmast.

Zoonose-Risiko in der Hähnchenmast

Das Risiko einer Zoonose in der Massentierhaltung ist groß: teils überzüchtete, teils verletzte oder kranke Tiere, die auf engstem Raum leben. Die perfekten Bedingungen für Entstehung, Verbreitung und Mutation potenziell tödlicher Keime. Das gilt ganz besonders für die industrielle Hähnchenmast. Mehrere 1000 Tiere, die zumeist in ihrem eigenen Kot in einer zu kleinen Halle gehalten werden. Der Kontakt eines infizierten Tieres zu einem Menschen reicht theoretisch aus, um die nächste gefährliche Pandemie auszulösen. Was das bedeuten kann, wissen wir inzwischen alle.

Cultured Chicken eliminiert Pandemie-Risiko

Cultured Chicken wird nicht in einer engen, kotgetränkten Lagerhalle, sondern in einem sterilen, keimfreien Labor gezüchtet. Zoonosen sind hier ausgeschlossen. Auch wenn die Hähnchenmast nur einer von mehreren potenziellen Zoonose-Herden ist - ein Umstieg von der konventionellen Hähnchenmast auf Cultured Chicken würde das weltweite Pandemie-Risiko senken.

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Herstellung

Die Herstellung von Cultured Chicken erfolgt im Gegensatz zur konventionellen Erzeugung von Hähnchenfleisch nicht im Stall, sondern im Labor. Und zwar mittels eines komplexen biochemischen Prozesses. Wie dieser abläuft, erklären wir im Folgenden in vereinfachter Form.

Schritt 1: Gewebeprobe

Der Herstellungsprozess von Cultured Chicken beginnt mit der Entnahme einer Probe, die entweder aus einer Feder, einem befruchteten Ei oder mittels Biopsie, also per Gewebeentnahme am betäubten Tier, gewonnen wird. Jedenfalls ohne dadurch ein Tier zu schädigen.

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Schritt 2: Isolierung von Stammzellen

Aus dieser Probe müssen nun Stammzellen isoliert werden. Diese dienen als Grundbausteine für die Kultivierung der notwendigen Muskel-, Fett- und Gewebezellen.

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Schritt 3: Nährmedium

Im nächsten Schritt werden die isolierten Stammzellen in ein Nährmedium, auch Kulturmedium genannt, gegeben. Über dieses Nährmedium erhalten die Stammzellen unter anderem die Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die sie brauchen, um zu wachsen und sich zu vermehren. Die sogenannte Proliferation.

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Schritt 4: Bioreaktor

Zur Proliferation werden die Zellen in einen Bioreaktor gegeben. Bioreaktoren sind optisch an Braukessel erinnernde, von der Außenwelt abgeschnittene Gefäße, in denen sich die idealen Umgebungsbedingungen für die Proliferation und Differenzierung von Zellen schaffen lassen. So lassen sich beispielsweise Sauerstoffgehalt, Temperatur und Kohlenstoffdioxid-Gehalt regulieren.

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Schritt 5: Differenzierung

Um die Konsistenz, Optik und Geschmack von Fleisch zu erreichen, müssen sich die Stammzellen in verschiedene spezifische Zellen verwandeln. Die sogenannte Differenzierung. Während dieses Vorgangs werden aus den Stammzellen beispielsweise Muskel- oder Fettzellen.

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Schritt 6: Fleischaufbau

Ohne Hilfe von außen würden die differenzierten Zellen nur zweidimensional wachsen, also nicht in die Vertikale. Für Hackfleisch oder Chicken Nuggets reicht das aus. Für ein Hähnchenbrustfilet dagegen nicht. Um dreidimensionales Fleisch herzustellen, gibt es zwei Methoden:

  • Scaffolds (Gerüste): Bei den sogenannten Scaffolds handelt es sich um Gerüste, an denen die Zellen wie Efeu emporwachsen. Diese Gerüste müssen nicht nur aus essbarem beziehungsweise biologisch abbaubarem Material bestehen, sondern auch die Durchblutung fördern und für die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen sorgen.
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  • Additive Fertigung (3D-Druck): 3D-Drucker sind Geräte, mit denen das Zellmaterial sowohl horizontal als auch vertikal aufgetragen und aufeinandergeschichtet wird. So entsteht am Ende eine dreidimensionale Form.
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Hersteller von Cultured Chicken

Cultured Meat - und damit auch Cultured Chicken – ist die Zukunft des menschlichen Fleischkonsums. Diese Einschätzung zog in den vergangenen Jahren immer weitere Kreise und immer mehr Startups und Firmen begannen, sich mit der Herstellung von kultiviertem Hähnchenfleisch zu beschäftigen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Hersteller (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

  • Clear Meat, Indien
  • SuperMeat, Israel
  • Upside Foods, USA
  • Future Meat, Israel


Alle Cultured Meat Hersteller

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FAQs

Was ist Cultured Chicken

Als Cultured Chicken wird Hähnchenfleisch bezeichnet, das nicht durch die Zucht eines ganzen Tieres gewonnen, sondern unter sterilen Bedingungen im Labor gezüchtet wird. Dieses Vorgehen hat nicht nur den Charme, dass bei dieser Art der Fleischerzeugung keine Tiere zu Schaden, sondern auch, dass im Vergleich zur herkömmlichen Fleischerzeugung deutlich weniger Emissionen entstehen. Geschmacklich und auch was die Inhaltsstoffe angeht, sind kultiviertes und herkömmliches Hähnchenfleisch identisch. Mit einer Ausnahme: Bei der Herstellung von Cultured Chicken kommen keine Antibiotika zum Einsatz.

Wie schmeckt Cultured Chicken

Bei Cultured Chicken handelt es sich um echtes Hähnchenfleisch, das sich lediglich in der Art der Herstellung von „konventionellem“ Hähnchenfleisch unterscheidet. Dementsprechend lässt sich sowohl was Zusammensetzung, Konsistenz angeht, als auch in Sachen Geschmack kein Unterschied erkennen.

Ist Cultured Chicken gesund?

Hähnchenfleisch gilt angesichts seiner Makronährstoffverteilung – hoher Eiweißgehalt und geringer Fettanteil – als eine der gesündesten Fleischsorten. Abgesehen vom Nährwert bietet kultiviertes Fleisch einen wichtigen gesundheitlichen Vorteil gegenüber konventionellem Fleisch, der mit Blick auf die jüngste Pandemie deutlich wird. Da es in einem sterilen Umfeld gezüchtet wird und bei der Herstellung keine Antibiotika eingesetzt werden, kann die Produktion von kultiviertem Fleisch das Risiko und die Kosten von durch Lebensmittel übertragenen Krankheiten verringern.

Ist kultiviertes Hähnchenfleisch vegan?

Bei Cultured Chicken handelt es sich um echtes Hähnchenfleisch – dementsprechend ist dieses Erzeugnis nicht vegan. Cultured Chicken bietet aber Veganern und Vegetariern, die sich aus Gründen des Tierwohls oder des Umweltschutzes gegen Fleischkonsum entschieden haben, die Möglichkeit wieder guten Gewissens Hähnchenfleisch genießen.

Wie lange dauert es, Hähnchenfleisch im Labor herzustellen?

Die Herstellungsdauer von Cultured Chicken hängt vom zugrundeliegenden Prozess des jeweiligen Herstellers ab. Eat Jus, ein Startup aus den USA, gibt beispielsweise an, für due Herstellung von kultiviertem Hähnchenfleisch 4-6 Wochen zu benötigen. Aussagen zur Dauer des Herstellungsprozesses anderer Unternehmen liegen uns bislang nicht vor.

Was kostet Cultured Chicken?

Wie alle anderen Cultured Meat Arten war auch Cultured Chicken zunächst unerschwinglich für den Endverbraucher. Beispiel: Der erste Cultured Meat Burger der Welt kostete im Jahr 2013 in der Herstellung noch rund 300.000 Dollar. Inzwischen hat sich viel getan – auch was die Kosteneffizienz der Herstellung von Cultured Chicken angeht. Future Meat beispielsweise, ein Unternehmen aus Israel, verkündete Ende des Jahres 2021, als erster Cultured Meat Hersteller weltweit die 5-Dollar-Kostenbarriere durchbrochen zu haben und infolgedessen kultiviertes Hähnchenfleisch zum Preis von 1,70 US-Dollar pro 110 g Hühnerbrust produzieren zu können. 

News

Wo gibt es Cultured Chicken zu kaufen?

Bislang gibt es Cultured Meat nur in sehr wenigen Ländern der Erde zu kaufen. Die weltweit erste Zulassung hat im Jahr 2002 Eat Just, ein kalifornisches Start-up, erhalten. Inzwischen gibt es in Singapur und auch Israel Restaurants, in denen Cultured Chicken Produkte auf der Speisekarte stehen. Das niederländische Unternehmen Mosa Meat hat angekündigt, erste Cultured Beef Produkte im Laufe des Jahres 2022 auf den Markt zu bringen. Und auch bei Future Meat ist mit einer zeitigen Markteinführung seiner Cultured Chicken Produkte zu rechnen.

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